Skulpturenpark

Parkgestaltung als Skulpturenpark

Die Geschichte um das Haus Dassel und deren Vorbesitzer ist geprägt durch Metall- und Steinverarbeitung. Jean Baptist Prang hat als Architekt und Bildhauer die ersten künstlerischen Merkmale ins Möhnetal gebracht.

Aus der Zeit der Westfälischen Marmorwerke AG Allagen finden sich Hinweise auf den hier tätigen  Bildhauer Carl Wilhelm Bruno ger. Benno Sametzki.

Georg Dassel war beseelt von der künstlerischen Gestaltung einer Vielzahl von Bauwerken, die weltweit bis heute ihre Anerkennung finden. Das Haus Dassel selbst ist ein sichtbares Beispiel für den Einsatz edelster Marmore.

Der Park soll zukünftig diese Elemente aufnehmen und nicht nur rohe Marmorblöcke zeigen, sondern die Vielfalt der Gestaltungsmöglichkeiten in Metall und Stein widerspiegeln.

Den Marmor in Besitz nehmen durch besitzen. Dem rohen Stein eine Funktion mit Wohlfühlcharakter geben.

Meisterkurse, Sommerakademien,
Dauer- und Wechselausstellungen

Die Bildhauer und Künstler der nahen oder ferneren Umgebung sind nun eingeladen, an dem Vorhaben mitzuwirken.

Erste Installationen

Die Vision, die der Konzeption eines Skulpturenparks vorangegangen ist, ist der Blick ins eigene Haus, sprich auf die Geschäftsleitung der Firma Dassel Naturstein GmbH, die seit 2010 als Nachfolgefirma der Firma. G. Dassel GmbH & Co. KG die Traditionen wahrt und fortführt. Die Firma steht der Initiativgruppe Haus Dassel sehr nahe und unterstützt deren Projekte und Vorhaben.

Im Bestand der Firma Dassel Naturstein GmbH befinden sich mehrere Objekte, die einen kurzfristigen Beginn der Vision möglich macht. Diese Objekte werden zur dauerhaften oder befristeten Präsentation zur Verfügung gestellt.

Klangstein
ein Quader, gefertigt aus schwarzem Granit,
poliert und kreuzförmig geschlitzt.

Viktoria
 eine aus einer ca. 3m hohen
hexagonalen Basaltsäule getriebene Frauenbüste.

Aus der Schaffenspalette der Gebrüder Winkelmann aus Günne können  erste Objekte zur befristeten Präsentation gezeigt werden.

Verschlingung
das ca. 1 m hohe Objekt
zeigt zwei verschlungene Kettenglieder

Mundharmonikaspieler
eine ca. 1,6 hohe Steinmetzarbeit in Sandstein.